





Bewerte vor und nach dem Pendeln Nackenfreiheit auf einer Skala von eins bis zehn, mache wöchentlich zwei Vergleichsfotos im Sitzen, notiere die genutzte Atemroutine. Diese Daten sind nur für dich und zeigen, welche kleinen Hebel über Zeit große Entlastung bringen.
Notiere an drei Tagen pro Woche Kopfwehintensität, Einschlafzeit und ungefähre Bildschirmstunden unterwegs. Kombiniere das mit deinen Atemprotokollen. Oft zeigt sich schnell, dass längere Ausatmungen die Schlafqualität verbessern und die Häufigkeit verspannter Nachmittage deutlich senken – messbar, motivierend, alltagstauglich.
Schreibe uns, welche Atemimpulse in deinem Verkehrsmittel am besten funktionieren, oder woran du noch scheiterst. Wünsche dir Inhalte, die dir unterwegs wirklich helfen. Abonniere den Newsletter, antworte auf Umfragen und hilf mit, die nächste Pendelroutine noch praxisnäher und freundlicher zu gestalten.